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Die meisten E-Autos können mit dem standardisierten Stecker „Typ 2“ geladen werden. Die Ladung an Wallboxen und Ladesäulen erfolgt meistens über ein eigens mitgeführtes Ladekabel. Schnellladesäulen verfügen auf Grund der hohen Ladeströme über fest installierte Ladekabel. Für die Autorisierung an der Ladestation haben Kunden mehrere Möglichkeiten: Über eine Ladekarte, die mit Wie „tanken“ E-Auto-Fahrer an der E-Ladestation? einem RFID-Chip ausgestattet ist, kann man sich immer wieder bequem einloggen, nachdem man sich einmalig registriert hat. Aber auch spontanes Laden ohne Registrierung ist möglich: Entweder liest der Kunde per Smartphone-App einen QR-Code an der Station aus und gibt seine Daten sowie die gewünschte Zahlungsart an oder er zahlt per Mehrwert-SMS direkt über seinen Mobilfunkanbieter.

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Kompaktmodell

für Ihren Firmen- oder Gemeindehausparkplatz

Die Wechselstrom-Wallbox kann mit 3,7 bis 22 kW laden.

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Klassik-Ladesäule

für zentrale Verkehrslagen

Die freistehende Wechselstrom-Ladesäule mit zwei Ladepunkten kann zwei Autos gleichzeitig mit bis zu 22 kW laden.

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Allround-Talent

für Viel- und Schnell-Lader an Verkehrsknotenpunkten

Die Schnellladestation unterstützt die drei gängigen Schnellladestandards Typ 2, CCS und CHAdeMO Gleichstrom mit bis zu 50 kW.

 

  • Beratung
  • Maßgeschneidertes Angebot
  • Flexible Finanzierungsmöglichkeiten für die Hardware
  • Fördermittelberatung
  • Planung
  • Beschaffung der Hardware
  • Individuelle Gestaltung mit Ihrem Wunschdesign
  • Installation
  • Netzintegration
  • Inbetriebnahme
  • Betrieb
  • Wartung und Software-Updates
  • Servicehotline und Störungsbeseitigung
  • Fernsteuerung und Verbrauchsauslesung der Station über UMTS
  • Grünstrom-Lieferung über Ihren gewünschten Stromlieferanten
  • Abrechnung der Ladevorgänge
  • Portalzugang mit Verbrauchs-Übersicht