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Heide – Heide/West – Strübbel

20 Millionen Euro für die Energiewende in Dithmarschen

Aktuell läuft das Genehmigungsverfahren für das geplante Bauprojekt zwischen den Umspannwerken Heide und Strübbel im Kreis Dithmarschen. Hier plant Schleswig-Holstein Netz die bestehende 110-kV-Leitung zu ersetzen. Da in Dithmarschen schon heute mehr Windstrom produziert wird, als das bestehende Leitungsnetz aufnehmen kann, ist dieser Ausbau im Sinne der Energiewende notwendig. Nach derzeitigem Stand erwartet Schleswig-Holstein Netz den sogenannten Planfeststellungsbeschluss, d.h. die Genehmigung zum Bau, gegen Ende des Jahres 2017.

Die neue, leistungsfähigere Trasse wird standortgleich errichtet, auch die Strommasten bleiben größtenteils an ihren bisherigen Standorten. Nur dort, wo Maste sehr nah an Gräben, Vorflutern oder ähnlichem stehen, muss der Standort aus technischer Notwendigkeit ein wenig verschoben werden. Die neuen Maste sind etwa zehn Meter höher und haben einen größeren Mastfuß.

Die neue, leistungsfähigere Trasse wird standortgleich errichtet, auch die Strommasten bleiben größtenteils an ihren bisherigen Standorten. Nur dort, wo Maste sehr nah an Gräben, Vorflutern oder ähnlichem stehen, muss der Standort aus technischer Notwendigkeit ein wenig verschoben werden. Die neuen Maste sind etwa zehn Meter höher und haben einen größeren Mastfuß.

Landkarte Trassenverlauf

Während der Bauarbeiten muss zwischen den Umspannwerken Heide, Heide West und Wöhrden eine provisorische Leitung errichtet werden, um die Versorgungssicherheit auch in dieser Zeit zu gewährleisten. Diese Provisorien verlaufen neben der eigentlichen Leitung und werden nach etwa sechs Monaten wieder abgebaut.

Durch den Bau der neuen Leitung wird die Stromleitung zwischen den Umspannwerken Heide und Wöhrden in Zukunft nicht mehr benötigt und kann nach Abschluss der Bauarbeiten zurückgebaut werden.