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15 Freiwillige Feuerwehren aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde beim Feuerdrachen-Cup

17.09.2018

Insgesamt 36 Teams messen sich beim SH Netz Cup in Rendsburg – gute Partnerschaft zwischen Kameraden und dem Netzbetreiber.

Sie wissen, wie sie mit Wasser umzugehen haben, um Brände zu löschen. Doch ob die 15 Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde auch beim Feuerdrachen-Cup so in ihrem Element sind, wird sich am Samstag, 22. September 2018, zeigen: Im Rahmen des Schleswig-Holstein Netz Cups kämpfen sie um den Sieg beim Vorentscheid in Zehner-Drachenbooten. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für den Ausscheidungswettkampf in 50er-Drachenbooten, die in Deutschland einmalig sind.

Zwar ist der Feuerdrachen-Cup eine bekannte Größe beim SH Netz Cup, doch dieses Mal ist die Nachfrage deutlich höher als erwartet. „Wir hatten zunächst 20 Startplätze für die Feuerwehren beim Drachenbootrennen vorgesehen. Offensichtlich haben wir in diesem Wettkampf den Nerv der Feuerwehren getroffen, sodass wir die Zahl der Plätze ausweiten mussten“, sagt Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender bei SH Netz.

Der Gedanke hinter dem Feuerdrachen-Cup ist, den Wehren eine kleine Anerkennung auszusprechen. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für Schleswig-Holstein Netz. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir mit 36 teilnehmenden Feuerwehren aus ganz Schleswig-Holstein einen neuen Teilnahmerekord bei den Drachenbootrennen aufgestellt haben“, so Boxberger.

SH Netz ist in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein präsent. Dabei liegen die technischen Anlagen sowohl in Gemeinden mit mehr als 80.000 als auch mit weniger als 80 Einwohnern. Und in all diesen Kommunen gibt es Freiwillige Feuerwehren, ehrenamtlich tätige Menschen. Mit den vielen teilnehmenden Feuerwehren ist es gelungen, ein neues Highlight im Rahmen des SH Netz Cups zu schaffen.

Bestandteil der engen Partnerschaft zwischen den Freiwilligen Feuerwehren und SH Netz sind regelmäßige Übungen, damit die Kameraden bei Gasbränden wissen, was zu tun ist. Zudem schult SH Netz regelmäßig die Kameraden zum Umgang mit Notfällen in Umspannwerken. In den letzten Jahren bestand außerdem eine konstruktive Zusammenarbeit bei der Wiederherstellung der Stromversorgung nach Sturmschäden.