24/7 für Sie erreichbar

Wir sind jederzeit für Sie erreichbar. Wählen Sie hier Ihren gewünschten Kontaktkanal aus.

Erdgas-Sicherheitsüberprüfung im Kreis Segeberg

10.02.2017

Schleswig-Holstein Netz überprüft in 27 Gemeinden die Gashausanschlüsse von über 2.200 Gebäuden.

Für eine sichere und zuverlässige Erdgasversorgung ist eine regelmäßige Überprüfung der Erdgasanlagen unerlässlich. Deshalb sind die Verantwortungsbereiche für Erdgasanlagen klar geregelt: Netzbetreiber wie Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) sind für die Versorgungsleitungen auf öffentlichem Grund und die Hausanschlussleitungen einschließlich der Hauseinführung samt Hauptabsperrung verantwortlich. Darüber hinaus stellen sie das Gasdruckregelgerät und den Zähler zur Verfügung. Hausbesitzer tragen die Verantwortung für die Innenanlage von der Hauptabsperrung bis einschließlich der angeschlossenen Erdgasgeräte.

„Neben der regelmäßigen Überprüfung unserer Versorgungsleitungen und der Hausanschlussleitungen durch Abspüren überprüfen wir turnusmäßig die Innenbereiche der Hauseinführungen“, sagt Gerhard Petersen, Leiter der Netzcenter Bad Segeberg und Kaltenkirchen, der für den Kreis Segeberg zuständig ist. „Mit dieser Überprüfung stellen wir den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Gashausanschlusses sicher.“ In diesem Jahr werden im Kreis Segeberg turnusmäßig in 27 Gemeinden die Hausanschlüsse durch SH Netz überprüft.

Die Prüfung im Kreis hat bereits begonnen und wird im Laufe des Jahres abgeschlossen. SH Netz wird in folgenden Gemeinden Gashausanschlüsse überprüfen:

Bimöhlen                  Mözen
Blunk                        Negernbötel
Bornhöved                Nützen
Boostedt                   Oersdorf
Fahrenkrug               Passopp, Wensin
Fuhlendorf                Schmalfeld
Garbek, Wensin       Seth
Großenaspe             Stuvenborn
Groß Niendorf          Tensfeld
Heidmoor                 Wahlstedt
Henstedt-Ulzburg     Wakendorf II
Hitzhusen                 Weddelbrook
Kayhude                   Winsen
Kattendorf

„Über das ganze Jahr verteilt werden wir insgesamt rund 2.200 Hausanschlüsse überprüfen. Die eingesetzten Monteure können sich entsprechend ausweisen“, ergänzt Gerhard Petersen.