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Keine Niederspannungsfreileitungen mehr rund um Neumünster

21.02.2019

SH Netz baut letzte Freileitung in der Gemeinde Hardenbek zurück. Der Netzbetreiber erreicht damit 100 Prozent Verkabelungsgrad im Mittel- und Niederspannungsnetz.

Rund 3.000 Kilometer Mittel- und Niederspannungsfreileitungen hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) in den letzten zehn Jahren durch Erdkabel ersetzt. Im gesamten Netzgebiet von SH Netz liegen heute bereits über 95 Prozent dieser Stromleitungen – vor Witterungseinflüssen weitestgehend geschützt – unter der Erde.

Für die Stadt Neumünster und 37 Umlandgemeinden kann das zuständige Netzcenter von SH Netz in Neumünster jetzt vermelden, dass es sowohl im Bereich der Mittel- als auch der Niederspannung keine Freileitungen mehr gibt.

Die letzte rund 340 Meter lange Niederspannungsfreileitung mit Baujahr 1972 verlief entlang der Straße Wiesenweg in der Gemeinde Hardenbek und versorgte einen Hof mit Strom. Bereits im letzten Jahr hatte SH Netz dort neue Stromkabel als Ersatz für die Freileitung verlegt.
 
„Wir freuen uns, dass wir nun einen Verkabelungsgrad von 100 Prozent bei uns im Netzgebiet erreicht haben. Äußere Einflüsse wie Stürme und Gewitter können unseren Leitungen nichts mehr anhaben. Außerdem haben wir einen nachhaltigen Beitrag zur Aufwertung des Landschaftsbilds geleistet“, erklärt Oliver Kerz, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Neumünster.

„In den nächsten Tagen werden die jetzt nicht mehr unter Strom stehende 340 Meter lange Freileitung sowie die sechs Maste zurückgebaut“, ergänzt Projektleiter Gerd Buthmann.

Ihre Verkabelungsstrategie im Bereich der Nieder- und Mittelspannung wird SH Netz die nächsten Jahre im gesamten Netzgebiet konsequent weiter fortführen.