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Nur die Härtesten können gewinnen

30.08.2019

Landesweit kämpfen 40 Feuerwehren um den Sieg beim Feuerdrachen-Cup.

Sie wissen, wie sie mit Wasser umzugehen haben, um Brände zu löschen. Doch ob die 40 Freiwilligen Feuerwehren auch beim Feuerdrachen-Cup in ihrem Element sind, wird sich am Samstag, 7. September 2019, zeigen: Im Rahmen des Schleswig-Holstein Netz Cups kämpfen sie zuerst um den Sieg beim Vorentscheid in Zehner-Drachenbooten. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für den Ausscheidungswettkampf in 50er-Drachenbooten, die in Europa einmalig sind.

Doch damit nicht genug – für besonders trainierte Kameradinnen und Kameraden gibt es einen neuen Demowettbewerb: Ergometerrudern unter Vollschutz, also während ein Atemschutzgerät getragen wird. Hier kommen nur die Härtesten durch. Der neue Wettbewerb ist besonders anspruchsvoll für die teilnehmenden Kameraden. Ziel des Wettkampfes ist es, unter Vollschutz eine möglichst weite Strecke zurückzulegen. Denn für jeden zurückgelegten Kilometer geht eine Spende als „Kilometergeld“ an eine Organisation für einen guten Zweck.

Erneut ist in diesem Jahr die Nachfrage höher als erwartet. „Wir freuen uns über das sehr große Interesse und die hohe Anzahl der Teilnehmer“, sagt Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender bei SH Netz. „Mit der Einladung zu diesem Wettbewerb wollen wir den Feuerwehren eine kleine Anerkennung für ihre tägliche Leistung aussprechen. Denn die Feuerwehren sind zusätzlich zu ihrer gesellschaftlichen Bedeutung ein sehr wichtiger Partner für Schleswig-Holstein Netz.“
 
Erholen können sich die Kameraden der teilnehmenden Wehren dann unter anderem bei einer kostenlosen Besichtigung des größten betriebsfähigen Museumsfrachtschiffs der Welt – der Cap San Diego. Das schwimmende Schmuckstück ist nicht nur für die technikinteressierten Kameraden ein echter Hingucker und wird während des SH Netz Cups von Freitag bis Sonntag im Rendsburger Kreishafen zu Gast sein.

SH Netz ist in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein präsent. Dabei liegen die technischen Anlagen sowohl in Gemeinden mit mehr als 80.000 als auch mit weniger als 80 Einwohnern. Und in all diesen Kommunen gibt es Freiwillige Feuerwehren, ehrenamtlich tätige Menschen. Mit den vielen teilnehmenden Feuerwehren ist es gelungen, eine neue Institution im Rahmen des SH Netz Cups zu schaffen.

Zwischen den Freiwilligen Feuerwehren und SH Netz besteht eine enge Partnerschaft mit regelmäßigen gemeinsamen Übungen, damit die Kameraden bei Gasbränden wissen, was zu tun ist. Zudem schult SH Netz regelmäßig die Kameraden zum Umgang mit Notfällen in Umspannwerken. In den letzten Jahren bestand außerdem eine konstruktive Zusammenarbeit bei der Wiederherstellung der Stromversorgung nach Sturmschäden.