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Fürsorge statt Feier: 3.000 Euro für den Kinderschutzbund Nordfriesland

05.05.2021

Budget für ausgefallene Betriebsfeier von Schleswig-Holstein Netz geht an Sozial- und Klimaschutzprojekte in Schleswig-Holstein.

Als die Nachricht von Schleswig-Holstein Netz kam, war die Freude bei Gregor Crone vom Deutschen Kinderschutzbund, Kreisverband Nordfriesland e.V. groß. Der Kinderschutzbund will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimmen hören. So werden Kinder fit für die verantwortungsvolle Gestaltung ihres eigenen Lebens und unserer Welt – also für die Zukunft. Schleswig-Holstein Netz unterstützt dieses Anliegen und hat heute einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Kommunalmanagerin Andrea Hansen von Schleswig-Holstein Netz sagt: „Der Kinderschutzbund Nordfriesland setzt sich für eine Gesellschaft ein, die durch Offenheit, Toleranz, ein friedliches Miteinander, Gerechtigkeit, Verständnis und Solidarität gekennzeichnet ist, sodass Kinder eine gute Zukunft haben. Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, dieses Ziel zu erreichen.“

Das Geld stammt aus dem sogenannten Sozialbudget des Unternehmens, das eigentlich dem gemeinschaftlichen Miteinander der Belegschaft dient. Betriebsrätin Karina Hansen aus Schuby erläutert: „Im vergangenen Jahr konnte wegen der Corona-Pandemie kein Betriebsfest stattfinden. Für uns stand sofort fest, dass wir das Budget stattdessen für wohltätige Zwecke verwenden möchten.“ Netzcenter-Leiter Jörg Rohwer aus Friedrichstadt ergänzt: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten Vorschläge einreichen, welche gemeinnützige Einrichtung wir unterstützen. Bei der anschließenden Abstimmung im Intranet konnten alle für ihr Herzensprojekt stimmen. Der Kinderschutzbund hat die meisten Stimmen bekommen.“ Gregor Crone vom Deutschen Kinderschutzbund, Kreisverband Nordfriesland e.V., sagt: „Ganz besonders freut uns natürlich, dass sich die Mitarbeiter*innen von Schleswig-Holstein Netz mehrheitlich für eine Spende an den Kinderschutzbund entschieden haben.“

Die 3.000 Euro kamen zur rechten Zeit: „Damit können wir ein langfristiges Projekt zur Gewaltprävention starten, bei dem es um wertschätzende Kommunikation zwischen Kindern und Erwachsenen geht“, erläutert Gregor Crone. „Unterschiedliche Themen werden dabei bearbeitet: Mitarbeiter*innen werden als gutes Beispiel eines respektvollen Umgangs geschult und Schüler*innen arbeiten beispielsweise an selbstgeschriebenen Liedtexten und kreieren einen eigenen gewaltlosen Rap.“