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Solarpanels

Photovoltaik

Boom bei Erneuerbaren Energien

Schleswig-Holstein Netz realisiert Netzanschlüsse für Photovoltaik-Anlagen und Solarparks in der Regel innerhalb weniger Wochen. Allerdings kann es aktuell zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anschlüssen kommen. Grund dafür ist die hohe Zahl an Anträgen. Im gesamten letzten Jahr 2022 sind 18.300 Einspeiser- bzw. Speicheranmeldungen bearbeitet worden, in 2021 waren es nur etwa 8.800 Anmeldungen. Hinzu kommen viele laufende Antragsverfahren. Wir bitten daher um Verständnis, wenn sich trotz des Einsatzes zusätzlicher Mitarbeiter die Bearbeitungszeiten in einigen Regionen Schleswig-Holsteins verlängern. Als Partner der Energiewende arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Situation zu verbessern.

Anschluss einer Photovoltaik-Anlage

Am besten nutzen Sie dafür ganz unkompliziert unser Onlineportal mein.Hausanschluss

Sind sie ein Installateur? Dann nutzen Sie bitte diesen Link: mein.Auftragsportal

Im Folgenden finden Sie alle notwendigen Dokumente, die wir für eine postalische Anmeldung benötigen sowie eine Checkliste. Auf der Seite In 9 Schritten zum Sonnenstrom finden Sie den Prozess zum Anschluss Ihrer Anlage ans Netz noch einmal Schritt für Schritt erklärt.

Zum Anschluss einer Anlage gemäß des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) an das Netz der Schleswig-Holstein Netz AG benötigen wir von Ihnen rechtzeitig folgende Unterlagen:“

Um sicherzustellen, dass alle Unterlagen vorhanden sind, drucken Sie sich bitte unsere Kontrollliste Photovoltaik Niederspannung oder die Kontrollliste Photovoltaik Mittelspannung zum Abhaken aus.

Am 25. Juli 2017 wurde das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung w­­­­­­­eiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verabschiedet worden, das unter anderem die Förderung bestimmter Mieterstrommodelle vorsieht. Betreiber von Solaranlagen auf Wohngebäuden können für den von Mietern im gleichen Haus oder in räumlicher Nähe verbrauchten Strom einen Mieterstromzuschlag geltend machen, wenn ihre Anlage nach dem 25. Juli 2017 in Betrieb gegangen ist und eine installierte Leistung von 100 kW nicht überschreitet. Von den Mietern nicht verbrauchter Strom kann in das Netz der öffentlichen Versorgung eingespeist und vergütet werden.

Der Mieterstromzuschlag entspricht der PV Einspeisevergütung, die von der Anlagengröße abhängig ist, abzüglich eines vom jährlichen Photovoltaik-Zubau abhängigen Abschlags. Somit ergibt sich ein Mieterstromzuschlag zwischen 2,2 und 3,8 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt ist die Förderung auf einen jährlichen Zubau von 500 MW installierter Leistung begrenzt. Für Mieter entfallen bei Bezug von Mieterstrom einige Kostenbestandteile im Vergleich zum Bezug aus dem Netz der öffentlichen Versorgung (Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgabe).“

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