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Schaf auf Weide vor Windrädern

Umwelt und Sicherheit

Keine unserer unternehmerischen Aktivitäten rechtfertigt es, die Unversehrtheit von Menschen zu gefährden. Mit der E.ON-Grundsatzerklärung zu Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (Health, Safety & Environment – HSE. Die englischen Begriffe Health (Gesundheit), Safety (Sicherheit) & Environment (Umwelt), kurz HSE, steht für alle Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu sichern und zu fördern, die Arbeitssicherheit zu gewährleisten und die Umwelt zu schützen.) verpflichten wir uns, hohe Sicherheitsstandards einzuhalten und die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu fördern.


Konzernweit verbindliche Standards und Regeln

„Null Toleranz für Unfälle“ lautet unser Grundsatz im Bereich Arbeitssicherheit. Konzernweit setzen wir daher verbindliche Standards und Sicherheitsregeln um. Ihre Einhaltung fordern wir selbstverständlich auch von unseren Vertragspartnern. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir bereits 2011 nach dem annerkannten Standard OHSAS 18001 zertifizieren lassen. Zudem berücksichtigen wir HSE-Themen bei Akquisitionen und Gemeinschaftsunternehmen, indem wir diese als verantwortlich handelnde Unternehmen systematischen und strukturierten Bewertungen unterziehen.
Alle diese Vorkehrungen sind wichtige Bausteine einer effizienten und effektiven Organisation und somit Bestandteile unserer Konzernstrategie „cleaner & better energy“.

Durch den Einsatz von Standards im Umweltmanagement und den Austausch von Wissen und Erfahrungen beziehen wir Umweltaspekte verstärkt in Entscheidungen ein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir ein integriertes Umweltmanagement entlang unserer Wertschöpfungskette verwirklichen können. Wir betreiben umfangreiche Verteilnetze und schaffen Verbindungen: vom Kraftwerk zur Industrie, von der Biogasanlage zur Gastankstelle, von der Windkraftanlage zum Privathaushalt. Die Umweltauswirkungen dieser Verteilnetze sind sehr unterschiedlich und reichen von nur geringen Auswirkungen bis zu hohem Flächenverbrauch durch Trassenbau.